Unser 15. Stabhochsprung-Pokal fand am Sonntag bei strahlendem Sonnenschein statt. Der Gegenwind störte etwas, verdarb uns aber nicht die gute Laune. Mit 14 Teilnehmern kamen in diesem Jahr recht wenige Springer. Da jeder Verband seine Meisterschaften immer mehr zerstückelt, kommt es zu etlichen Termin-Überschneidungen, die die Teilnehmerzahlen drücken. Erfreulich für uns, dass wir die Hälfte der Aktiven stellten. Bei den gleichzeitig ausgetragenen Bezirksmeisterschaften der Magdeburger Jugend, nahmen Jenna, Lilly, Tommy und Hannes teil. Hannes wurde kurz vor dem Beginn der Veranstaltung überredet anzutreten. Aus sechs Schritten sprang er eine gute Höhe und versetzte Tommy kurzzeitig ins Grübeln. Dieser setzte sich dann aber doch in der BM-Wertung der U18 gegen Hannes durch. Jenna und Lilly wollten zeigen, was sie im Winter gelernt hatten. Dass es gleich beim ersten Freiluft-Wettkampf zu tollen Bestleistungen reicht, war nicht unbedingt zu erwarten. Für Lilly bedeuten die 2,30 m die Qualifikation für die Mitteldeutschen Meisterschaften. Beide wurden BM-Siegerinnen in ihren Altersklassen. Die Quali. für die MDM verpasste Lucie Hoyer von der TSG Wittenberg knapp. Für sie aber kein Beinbruch, da sie ja nur bei den LM antreten muss, um dann auch in Mittweida dabei sein zu können. In der Pokalwertung der weiblichen Riege ging es sehr eng zu. Die drei Erstplatzierten lagen nur ganze 1,07 Prozentpunkte auseinander. Siegerin wurde am Ende Rubina Riedel  vom SV Halle, die in der U18 gewinnen konnte. Knapp dahinter landete die Bezirksmeisterin der U20 Tanja Schneider. Die Springerin vom SC Magdeburg sprang die größte Höhe des Tages und gewann dadurch den Ehren-Pokal. Rang Drei belegte Katrin, die frech mit einer recht hohen Einstiegshöhe begann. Auch bei den Herren ging der Pokal an einen Gast aus Halle. Jürgen Jäger konnte sich dem Deutschen Rekord der AK 65 am meisten annähern und war somit siegreich. Der zweite Platz ging hier an Martin Thomsen vom TSV Lelm, der in der AK 55 antrat. Für Tommy reichte es mit seiner Bestleistung zum dritten Rang in der Pokalwertung. Lisa Marie sprang aus kurzem Anlauf und mit weichem Stab bei den Frauen. Mit 2,90 m blieb sie damit nur knapp unter dem Vereinsrekord. In den nächsten Wochen hagelt es nur so an Wettkämpfen. Wir freuen uns schon auf die eine oder andere tolle Leistung unserer Vereinsmitglieder.

Es hat lange gedauert, doch endlich spielt das Wetter in dieser Saison mit. Am Wochenende waren wir mit zahlreichen Athleten in Haldensleben und daheim aktiv. Am Samstag nutzten viele Sportler der jüngeren Garde das Stadionfest von Haldensleben, um an Techniken zu feilen oder den Einstand zu geben. Zu letzteren gehörten Selma und Lennard. Selma startete nach einigen Jahren Pause wieder über die 100 m. Ihr Sieg und die tolle Zeit lassen auf mehr hoffen. Lennard probierte sich in der AK 11 im Dreikampf. Er zeigte einen tollen Sprint, sprang mit dem "falschen" Bein eine sehr gute Weite und warf den Ball mit leicht angezogener Handbremse, um im gültigen Bereich zu bleiben. Seine Leistungen reichten auf Anhieb für den dritten Rang. Janik und Benny bestätigten in der AK 10 ihre Möglichkeiten, wobei Janik die Punktemarke von 800 durchbrach. Leonie war in der AK 8 unsere jüngste Starterin. Auch sie hatte ihren ersten, gelungenen, Auftritt. In der AK 9 schlugen sich Valerie und Tamina recht gut und belegten Plätze unter den besten Zehn. Bei Nathalies Debut in den AK 10 lief schon vieles rund. Besonders stark zeigte sie sich im Sprint. Sarah verbesserte sich wieder. Auch sie kam über die 800er Marke. Rieke konnte wieder auf das oberste Treppchen klettern. Da sie in jeder Disziplin knapp an ihre Bestleistung heran kam, sprang am Ende ein egalisierter Vereinsrekord heraus. Die letzte Dreikämpferin war Sina, die in der AK 11 nun auch im Club der 800er angekommen ist. Emelie startete in der AK 12 im Sprint, Weitsprung und mit dem Diskus. Über 75 m beeindruckte sie wieder mit einer tollen Zeit. Wenn der Weitsprung-Anlauf sicherer wird, ist auch hier mit ihr zu rechnen. Im Diskus versuchte sie, zusammen mit Eva, eine gute Weite zu erreichen. Für den ersten Wettkampf mit der Scheibe konnte sie dies auch bestätigen. Eva fehlten am Ende 20 cm für die Quali. zur LM. Da die aber nur ein Richtwert ist, werden wir sie trotzdem melden. Auch bei ihr ging es darum, den Anlauf im Weitsprung zu automatisieren. Mit etwas mehr Geduld wird auch dies kein Problem sein. Das Kugelstoßen verlief sehr gut. Die technischen Vorgeben setzte sie um und konnte sich somit im letzten Versuch auf eine neue Bestweite steigern.

Das erste Winckelmann-Wochenende in Stendal (Anfang Juni Teil 2) enthielt einige Stolpersteine für die wenigen Starter unseres Vereines. Bereits am Samstag sprintete Vincent zum ersten Mal über die 110 m Hürden-Strecke. Trotz Dauerregens erzielte er eine sehr gute Zeit, die für die Landesmeisterschaften hoffen lässt. Thilo kam, trotz des hohen Wasserstandes im Ring, mit dem Hammer gut zurecht. Unter diesen Bedingungen waren seine Weiten gut. Am Muttertag waren dann drei der Friedrichs am Start, sowie Tommy. Tommy tastet sich langsam wieder an seine alten Stärken heran. Mit verbessertem Anlauf schraubte er seine Hausmarke mit dem 700er Speer weiter nach oben. Der starke Wind machte die Aufgabe nicht leicht. Nicolas verstolperte den Start im Sprint, konnte aber trotzdem Zweiter werden. Mit dem Weitsprung war er nicht im Bunde. katrin und Mario waren im Stabhochsprung etwas unterfordert. Fehlende Gegner ließen einen motivierten Wettkampf nicht zu. Mario blieb ohne gültigen Versuch und Katrin quälte sich über ihre Anfangshöhe. Hoffentlich war dies nur die mißglückte Generalprobe vor unserem Pokal.

Man kann gespannt sein, wie die Ergebnisse unserer Athleten ausfallen, wenn das Wetter einmal mitspielt. Auch bei der Bahneröffnung in Schönebeck erinnerten die Temperaturen eher an den Spätherbst. Wieder einmal hatten unsere männlichen Vereinsmitglieder den Wettkampf nicht auf den Schirm, sodass für das "starke Geschlecht" nur Janik und Jens im Rennen waren. Für Janik war es Wettkampfprämiere, mit einem guten Ergebnis im Dreikampf. Jens warf wieder den Diskus. Langsam nähert er sich der 40er-Marke. Die jungen Damen vertraten zahlreich unseren Verein. Dass Masse auch Klasse sein kann, bewiesen sie eindrucksvoll. Die Bernburg-Starterinnen waren noch nicht ganz regeneriert, blieben mit ihren Ergebnissen aber im ähnlichen Bereich. Tamina verbesserte sich deutlich über die 800 m und siegte im Dreikampf. Auch Sina scheint in der Mittelstrecke ihre Disziplin gefunden zu haben. Rieke musste sich eine kurze Bestleistungs-Auszeit nehmen, wurde aber trotzdem zweite im Dreikampf. Theresa und Sarah konnten ihre Leistungen deutlich verbessern. Eva testete die technischen Disziplinen. Bei den, ausschließlich auf dem Podest endenden Ergebnissen, waren vor allem die Leistungen mit dem Speer und dem Diskus auffällig. Emilie entwickelt sich im Sprint immer mehr zum Favoritenschreck. Vor- und Endlauf über 75 m gewann sie deutlich. Der Endlauf bei den Landesmeisterschaften sollte möglich sein. Jenna stellte eine neue Bestleistung im Weitsprung auf. Mia und Emely zahlten etwas Tribut für die Anstrengungen in Bernburg. Auch sie sollten für die Meisterschaften im Block oder der LM gerüstet sein.

Statt Fahnen zu schwenken, um den 1. Mai zu würdigen, starteten einige hartgesottene Athleten unserer Abteilung beim 7. Sparkassen-Cup in Bernburg. Das Wetter wollte anfangs nicht recht mitspielen. Viel zu kalt war es für gute Resultate. Erst gegen Mittag änderte sich dies etwas. Leider verlief auch die Organisation suboptimal. Zu viele ausgeschriebene Disziplinen machten es unmöglich, den geplanten Zeitplan einzuhalten. Trotz der Umstände waren die meisten Resultate unserer 10 Athleten erstaunlich gut. Es gab fünf neue Vereinsrekorde und gleich 24 persönliche Bestleistungen. Benny hatte etwas Pech in seinem Dreikampf. Trotzdem verbesserte er sich im Ballwurf und im Gesamtergebnis. Tamina war die jüngste Starterin. Ihren Dreikampf und die 800 m absolvierte sie in der höheren AK 10. Bis auf den Sprint erreichte sie ausschließlich Bestleistungen. Rieke zeigte einmal mehr was in ihr steckt. Mit Vereinsrekord im Ballwurf sowie im Sprint dominierte sie den Mehrkampf und die Einzeldisziplin Ball. Wäre ihr weitester Wurf innerhalb der ersten drei Versuche gefallen, dann hätte es vermutlich auch hier einen neuen Rekord gegeben. Für Eva war es der erste Fünfkampf. Im Block Lauf der AK 12 zeigte sie eine durchweg gute Leistung, was mit dem dritten Platz in der Gesamtwertung belohnt wurde. Mia, Emaly und Lilly versuchten sich im Block-Mehrkampf. Mia erreichte ihr gesetztes Ziel im Block Wurf deutlich und konnte sich über drei Bestleistungen freuen. Lilly verbesserte sich in den Sprintdisziplinen, hatte aber Pech im Hochsprung und beim Speer. Trotzdem stand am Ende ein Vereinsrekord im Block Sprint/Sprung zu Buche. Gleiches gelang Emely, die einen sehr guten Tag erwischte. Bis auf die Hürden, gab es nur neue Bestleistungen, wobei der Weitsprung und der Vereinsrekord über die 2000 m positiv herausstachen. Auch Nicolas konnte mit guten Leistungen aufwarten. Im Sprint, Weitsprung und mit dem Diskus, war er jeweils knapp unter seinen Bestleitungen. Am gleichen Tag war auch Jens mit dem Diskus unterwegs. Er schleuderte die Scheibe in Wolmirstedt auf die Siegesweite von 36,68 m.

Da die Landesmeisterschaften der Senioren in diesem Jahr leider ausfallen, erklärten sich die anderen mitteldeutschen Landesverbände bereit, ihre Meisterschaften offen auszutragen. Gestern nutzten Mario und Katrin diesen Umstand, um in Mittweida, bei den sächsischen Landesmeisterschaften der Senioren, im Stabhochsprung an den Start zu gehen. Die Bedingungen waren nicht einfach. Bei kühlen Temperaturen und Gegenwind, fiel es den Athleten nicht leicht, den Wettkampf zu absolvieren. Katrin und Mario ging es weniger um den Titel, sondern um ein wettkampforientiertes Training. Die Höhen von 2,20 m und 3,20 m reichten jeweils zum Sieg, waren aber nicht entscheidend. Katrin zeigte erste Ansätze einer angepassten Einstich-Technik und gewann nebenbei den 200. Landesmeister-Titel des Vereines. Mario konnte unter den Bedingungen den neuen Stab nicht testen, erreichte seine Höhe jedoch trotz schlechter Arbeit am Stab. Bis zur DM sind es noch 10 Wochen, bis dahin ist bei beiden sicherlich noch Potential in Richtung größerer Höhe.

Auch am Samstag wollte der Winter noch einmal zurückschlagen. Der Werfertag in Schönebeck ähnelte eher einer Winterwurf-Konkurrenz. Trotzdem ließen sich die Athleten davon nicht schocken und erzielten recht ordentliche Resultate. Mia, Thilo und Mario, suchten nach unserem Werfertag noch einen kleinen Nachschlag. Mia konnte zwei Siege einheimsen. Recht gut flog dabei der Diskus, nach nur einer Trainingseinheit. Thilo ließ den Hammer auf eine Weite fliegen, die er in den kompletten letzten zwei Jahren nicht erreichen konnte. Der Diskus und die Kugel flogen bei Mario ähnlich weit wie in Burg. Den Speer fasste er nach fünf Jahren wieder einmal an. Auch mit dieser Weite konnte er zufrieden sein.

Am Freitag trat Hannes in Stendal beim dortigen Läuferabend an. Die 3000 m standen auf dem Plan. Dass der Vereinsrekord fallen würde war vorprogrammiert; die Wetten galten nur der Zeit über oder unter 11,00 Minuten. Trotz der sehr kühlen Temperaturen lief Hannes eine tolle Zeit und blieb deutlich unter der anvisierten Marke. Der Vereinsrekord der U18 ist nun in seinen Händen, der bei den Erwachsenen ist nur noch 15 Sekunden entfernt.

Am Sonntag absolvierten wir unseren ersten eigenen Wettkampf in diesem Jahr. Das Wetter meinte es sehr gut mit uns und ließ somit auch im sportlichen Bereich sehr gute Leistungen zu. In der Frauen-Riege konnte sich besonders Jenny Hase vom MLV Einheit Magdeburg auszeichnen. Sie stieß die Kugel in der W30 auf stolze 12,77 m. Mit der etwas leichteren Kugel fiel vor allem Anna Lena Piele aus Haldensleben auf. Mit 11,41 m kam sie dicht an ihre Bestleistung heran. Eva war die jüngste Teilnehmerin und wurde mit neuer Bestleistung nur knapp geschlagen. Mia und Emely wagten sich ebenfalls an die Kugel und kamen auf gute Weiten. Lotti Borghardt zeigte in der AK 75, dass mit ihr immer noch zu rechnen ist. Ihre 7,59 m sind nicht zu unterschätzen. Auch mit dem Diskus lag Jenny Hase, mit einer tollen Weite, vorn. Joelina Bente und Anna Lena Piele lagen mit ihren Weiten in der U18 knapp dahinter. Beim Kugelstoßen der Herren konnten Jannik Schwendt (U18) vom VfB Halberstadt und Ronald Major (M60) von der TSG Wittenberg am meisten überzeugen. Spannend verlief vor allem die Konkurrenz im Diskuswurf der AK 60. Gleich vier Athleten schleuderten die 1 kg-Scheibe auf tolle Weiten. Am Ende setzte sich Norbert Hasselberg vom SV Schönebeck mit 43,17 m durch. Thilo konnte mit der doppelt so schweren Scheibe eine tolle Serie hinlegen. Sein weitester Wurf war nur eine Fußlänge von seiner Bestleistung entfernt. Gegen Steffen Fricke konnte er allerdings nichts ausrichten. Der Halberstädter gewann in der AK35 mit 41,35 m. Zum guten Ablauf des Wettkampfes trugen wiedereinmal unsere Helferinnen und Helfer bei, die an der Verpflegungs- und Kampfrichterfront eine gute Figur machten.

Tags zuvor trat Tommy beim Werfertag des MSV Buna Schkopau an. Trotz Sieg in seiner Altersklasse und neuer Bestleistung mit dem schwereren Speer, war er mit sich noch nicht zufrieden. Sicherlich werden die Weiten noch kommen; bestenfalls zu den Meisterschaften.                                                                                                       

Gestern fanden die Bezirksmeisterschaften im Straßenlauf statt. Im Magdeburger Stadtpark drehten die Läufer, bei tollem Frühlingswetter ihre Runden. Am Start waren Jonas in der U18 und Frank, bei seinem Einstand für den PSV, in der Männerklasse. Beide belegten über 10 km den fünften Platz. Die Zeiten können sich durchaus sehen lassen. Jonas benötigte 44,54 Minuten für die zwei Runden über 5 km und Frank überraschte mit glänzenden 41,02 min.

Endlich! Mario kann es doch noch. Nachdem die Hallensaison eigentlich schon nach dem ersten Wettkampf (Verletzung) gelaufen war, gab es für ihn nun ein versöhnliches Ende. Mit dem siebenten Platz hat er mehr erreicht als zuvor erhofft. Noch dazu sprang er so hoch wie schon seit Ende 2016 nicht mehr. Die 3,15 m, 3,30 m und 3,45 m kamen jeweils im ersten Versuch, dann ging nichts mehr. Dass der Seniorensport boomt wissen wir nicht erst seit heute; die WM jedoch stellte dies eindrucksvoll unter Beweis. Unglaublich große Starterfelder mit vielen Ex-Weltklasseathleten waren zu erleben. Unter andern war auch ein gewisser Francis Obikwelu in der M40 am Start. Der Portugiese sprintete über 60 m zum Titel, musste dabei aber mehr kämpfen als ihm lieb war.

Der Hochsprung verlief in normalen Bahnen. Ziel war es, nicht letzter zu werden und deutlich höher zu springen als beim letzten Auftritt. Beides gelang. Mario wurde 15. und übersprang 1,55 m. Letztendlich waren auch die 1,60 m drin, jedoch fehlt die Routine und eine bessere Platzierung hätte es auch nicht eingebracht. Morgen nun Stab. Hier ist das Ziel ein einstelliger Platz. Wenn es funktioniert, sollte auch eine Höhe um 3,30 m möglich sein. Beim Stabhochsprung ist aber alles möglich, in beiden Richtungen. So oder so, ist die Teilnahme an einem Wettkampf in dieser Halle ein unvergessliches Erlebnis!

Vor vier Jahren gingen Katrin und Mario im polnischen Torun, bei den dortigen Senioren-Europameisterschaften in der Halle an den Start. Nun finden in der kommenden Woche dort die Hallen-Weltmeisterschaften der gehobenen Altersklassen statt. Katrin verzichtet auf die Reise, jedoch Mario möchte es noch einmal wissen. Vor vier Jahren blieb er im Stabhochsprung ohne Höhe, da die Ferse keine Sprünge zuließ. Tags zuvor im Hochsprung lief es besser. Ähnlich ist der Zeitplan auch bei diesen Meisterschaften. Am Dienstag wird Hoch und am Mittwoch Stabhoch gesprungen. Mario kann locker in die Wettkämpfe gehen, da er alles andere als Chancen auf vordere Platzierungen hat. Positiv ist, dass die Rückenblockade, die seit Dezember Probleme bereitete, mittlerweile ausgestanden ist. Allerdings fehlen dadurch auch zwei Monate Training. Nachdem Mario Anfang Dezember noch 3,40 m mit dem Stab Sprang, war er zuletzt über 3,00 m zufrieden. Beim Hochsprung sah es ähnlich aus. Im Oktober noch 1,61 m und dann bei den LM im Januar nur noch 1,45 m. Bei den DM ließ er der Hochsprung sogar aus. Ein Kuriosum verhilft zur weiteren Lockerheit. Bei den DM der Senioren, Anfang März, konnte Mario in der M 50 starten, obwohl er das Alter noch nicht erreicht hatte. Nun wird er beim Start in Torun bereits 50 sein, muss aber noch bei den 45er antreten, da international nicht, wie in Deutschland der Jahrgang, sondern ein Stichtag die Altersklassen regelt. Mario ist einfach einen Tag zu jung. Klappt Stab einigermaßen, möchte er einen einstelligen Platz belegen. Beim Hochsprung hat er von 20 Meldungen in seiner AK den 18. Vorwert. Dort möchte er zumindest wieder deutlich über die 1,50 m springen.

Tamina U10 2,64 km 5. 11:36,1 min
Sina U12 2,64 km 8. 12:42,9 min
Eva U14 2,64 km 5. 10:09,1 min
Emilie U14 2,64 km 7. 11:32,4 min
Carl U12 2,64 km 4. 12:21,0 min
Janik U12 2,64 km 6. 12:47,4 min
Jonas U18 6,57 km 1. 29:09,4 min
Hannes U18 10,64 km 1. 47:28,0 min
Nicole W45 10,64 km 1. 55:59,6 min
Sandro M45 10,64 km 12. 55:59,5 min

Auch der 13. Bismarckturm-Lauf startete von unserem Sportgelände. Das Wetter hielt und ließ somit einen gelungenen Lauf-Wettkampf zu. Aus unseren Reihen waren zehn Athleten am Start. Das Meldeaufkommen ist zwar etwas rückläufig, jedoch machte die Klasse der Ergebnisse dies wieder wett. Vier Streckensiege konnten wir feiern! Bei den jungen Damen siegte Tamina in der U10 über 2,64 km und Nicole in der W45 über 10,64 km. Hannes und Jonas waren das Maß aller Dinge in der U18. Hannes siegte über den 10er Kanten und Jonas siegte souverän über 6,57 km. Auch die anderen Starter konnten mit tollen Zeiten glänzen.

 

Mit dem Crosslauf im Wolmirstedter Küchenhorn, begann die Freiluftsaison gleich mit einer Meisterschaft. Die Bezirksmeisterschaften aller Altersklassen wurden, dem Alter angepasst, auf verschiedenen Strecken ausgetragen. Den PSV vertraten Kjell, Jonas und Mike. Alle tummelten sich auf der anspruchsvollen Strecke über 4,5 km. Für Kjell war es der erste Einsatz in unseren Farben. Mit Platz sechs in der U18 und knapp unter 23 Minuten kann er zufrieden sein. Jonas war fünf Minuten schnelle und belegte in tollen 17,58 Minuten den Silberrang. Mike ließ sich in der AK 45 nicht lumpen und siegte überlegen in 19,08 Minuten. Mit dem Bismarck-Turmlauf und den BM Straße, stehen nun die nächsten Lauf-Entscheidungen vor der Tür.

Auch unsere jüngsten Athleten waren am Wochenende aktiv. Bei den Bezirks- Besten- Ermittlungen wagten sich sieben junge Damen an den Start im Hallen-Dreikampf. Bei riesigen Starterfeldern war es nicht so einfach sich zu behaupten. Da einige Wettkämpfe im Vorfeld ausfielen, war es für Sina der erste Start überhaupt. Mit Sicherheit hat sie viel dabei gelernt. Über die 600 m zeigte sie ihre beste Leistung. Auch für Valerie und Amelie war es der erste Wettkampf. Beide schlugen sich in der AK 9 sehr gut, wobei Valerie durch einen tollen Sprint sogar den fünften Platz in der Mehrkampfwertung belegen konnte. In der gleichen AK zeigte Tamina ihr Talent für den Weitsprung. Auch Rieke lieferte wieder einen tollen Mehrkampf ab, wobei auch ihr Weitsprungergebnis etwas herausstach. Theresa konnte sich in allen Disziplinen deutlich verbessern. Auch Sarah lieferte in allen Disziplinen neue Bestleistungen ab. In der abschließenden Staffel konnten sich Sarah, Rieke, Theresa und Sina mit einer guten Zeit von den Meisterschaften verabschieden. In der W9 und W10 fehlte uns jeweils eine Starterin, um in die Mannschaftswertung zu gelangen. Leider konnten wir auch keinen unserer Knaben für einen Start motivieren. Vielleich gelingt uns ja beides bei den nächsten Meisterschaften.

Am Wochenende fanden in Halle die Deutschen Meisterschaften der Seniorinnen und Senioren statt. Katrin und Mario nutzten die Möglichkeit zum Start, vor allem, weil der Ausrichter der eigene Landesverband war. In Halle versuchten sich beide im Stabhochsprung. Mario war am Samstag an der Reihe und konnte tatsächlich auch springen. Wer ihn in den letzten 4 Wochen bei der Fortbewegung gesehen hat, hätte dies nicht für möglich gehalten. Dank der unkonventionellen Hilfe von Andreas Grote (Physiotherapeut der SCM-Handballer) sprangen die letzten Blockierungen 2 Tage vor dem Wettkampf heraus. Trotzdem wollte Mario nichts riskieren und blieb bei sieben Schritten Anlauf und weichem Stab. Auch nachdem der dritte Platz feststand, ließ er sich nicht locken und ging kein Risiko ein. Den anschließenden Hochsprung meldete er schon im Vorfeld ab. Bei Katrin waren die Voraussetzungen etwas anders. Höhengleich mit einer Ulmer Konkurrentin gemeldet, war ein Kampf um Gold nicht zu vermeiden. Letztendlich sprang sie sehr gute 2,40 m, musste ihrer höhengleichen Rivalin jedoch durch die höhere Anzahl an Fehlversuchen den Vortritt lassen. Es muss nicht immer Gold sein, und zwei Medaillen hatten wir schon lange nicht bei den DM.

Am Freitag musste unser Training leider ausfallen. Der Grund dafür war recht einfach; alle Trainer weilten zeitgleich bei der feierlichen Ehrung der erfolgreichsten Sportler 2018 des Jerichower Landes. Geladen waren alle Medaillengewinner bei Landesmeisterschaften und darüber hinaus, sowie ihre Trainerinnen und Trainer. Aus unseren Reihen wurden Lilly (3. Hochsprung LM Halle), Hannes (2. 800 m LM Halle, 3. 60 m LM Halle), Tommy (Landesmeister Speer und Winterwurf), Jonas (3. Weitsprung LM Halle, 3. 800 m LM Halle), Nicolas (je Silber 100 m und Weit bei EPFG), Kurt (je 3. 200 m, Weit LM Halle), Thilo (Gold LM Stab, Silber LM Speer) sowie Katrin als jeweils zweifache Landesmeisterin mit dem Stab und der Kugel. Ebenfalls geehrt wurde unsere Mannschaft der U16 im Hallen Mehrkampf. Hannes, Vincent und Jonas wurden Dritte bei den Landesmeisterschaften. Mit diesem Erfolg traten sie auch bei der Leserumfrage der Volksstimme an. Dazu gesellten sich noch Tommy, für seine Erfolge mit dem Speer und Katrin für ihre Landes-Titel. Tommy wurde bei der Leser-Umfrage 6., die Mannschaft 5. und Katrin konnte bereits zum neunten Mal Rang eins belegen. Ein weiterer Höhepunkt aus unserer Sicht war die erneute Benennung zum Leistungsstützpunkt. Damit stehen uns für die nächsten zwei Jahre weitere Gelder zur Verfügung, um unser sportliches Umfeld zu verbessern.

Zugabe und Abschluss der Hallenwettkämpfe, waren die Mitteldeutschen Meisterschaften der Jugend in Erfurt. Am Samstag traten Tommy, Hannes und Nicolas in der Steigerwaldhalle zu ihren Wettkämpfen an, für die sie sich mit tollen Leistungen bei den LM qualifiziert hatten. Tommy hatte, nach seinen vielen Erfolgen des letzten Jahres, richtig Pech. Beim Speerwerfen der Winterwurfkonkurrenz, traf er im Vorkampf keinen Versuch richtig und musste somit schon nach dem Vorkampf die Rückreise antreten. Nicolas lief über die 60 m wieder eine gute Zeit, jedoch war die fünfstündige Wartezeit bis zum Wettkampf für ihn einfach zu lang um noch mehr angreifen zu können. Hannes hingegen konnte sich enorm steigern. Mit der schlechtesten Vorzeit gemeldet, wuchs er über sich hinaus und verbesserte seinen Hausrekord über die 400 m um fast 1,5 Sekunden. Am Sonntag waren dann die Senioren bei ihren Landesmeisterschaften an der Reihe. Diese Meisterschaften finden schon seit etwa 20 Jahren in der Brandberge-Halle in Halle statt. Gefühlt ist auch seitdem der Zeitplan so geblieben, obwohl sich in den letzten Jahren einiges an Teilnehmerzahlen verändert hat. Thilo versuchte seinen Titel im Stabhochsprung aus der letzten Freiluftsaison zu bestätigen. Am Ende reichte es zum guten, zweiten Platz. Zweiter im Stab wurde Mario, der erstmals in der M50 antreten durfte. Nach den Rückenproblemen der letzten Woche war er froh, wieder springen zu können. Mit der Höhe war er zwar nicht recht zufrieden, jedoch scheint es wieder zu gehen. Beim Hochsprung klappte es nicht ganz, die Beschwerden waren doch noch zu groß, jedoch wollte er unbedingt springen, da bei einem Sieg sein 100. LM-Titel lockte. Eine geringe Höhe reichte in diesem Fall, womit ein sportliches Lebensziel abgehakt ist. Katrin trat nach langer Wettkampfpause wieder an. Im Stabhochsprung hat sie nichts verlernt und gewann somit wieder den Titel. Mit der Kugel war sie noch etwas von ihrer Bestleistung entfernt, für Platz Zwei reichte es aber. Lisa hatte es im Stabhochsprung der Frauen mit vielen Gegnerinnen zu tun. Ihre gute Höhe reichte für den dritten Platz.

Die Hallen-Bezirksmeisterschaften von Magdeburg, der AK U14-U20, waren in diesem Jahr ungewöhnlich stark besetzt. Nicht nur die Masse, auch die Klasse konnte den Veranstaltern und Vereinsvertretern Freude bereiten. Trotz der zahlreichen Zeitplanänderungen, gelang dem Ausrichter ein hervorragend durchgeführter Wettkampf. Rechte Stimmung kam zwar nur am Anfang beim Stabhochsprung und gegen Ende bei den Staffeln und Rundläufen auf, jedoch war dies der zahlreich, gleichzeitig stattfindenden Disziplinen geschuldet. Mit 12 Athleten hatten wir ein großes Aufgebot. Um den Text nicht zu lang zu machen, gehe ich hauptsächlich auf die erfreulichen Resultate, die es reichlich gab, ein. Unsere besten Resultate gab es im Sprint und im Sprungbereich. Fast alle Kurzsprinter kamen ins Finale, was bei der Konkurrenz nicht selbstverständlich war. Niklas setzte sich gegen wesentlich größere Athleten durch und erreichte im Finale den fünften Rang. Beim Weitsprung hatte er Pech mit dem Balken. Eva und Emilie erreichten jeweils mit neuer Bestzeit, als Vorlaufschnellste, das Finale der w12. Dort konnte sich Emilie noch einmal verbessern, verpasste aber eine Medaille denkbar knapp. Auch im Weitsprung steigerte sie sich deutlich und wurde auch hier Vierte. Jenna trumpfte mit dem Stab groß auf. In der höheren AK 14 gewann sie mit deutlicher Bestleistung und Vereinsrekord den Titel. Josephina konnte ihre Stärken im Weitsprung ausspielen. Ihre neue Bestleistung reichte im Finale für Rang sechs. Emely und Mia verpassten das Finale im Weitsprung nur knapp. In der Staffel (4 x 200 m) zeigten sie, zusammen mit Josephina und Rena, dass ein gutes Team erfolgreich sein kann. Als vierte von acht Staffeln kamen die jungen Damen freudestrahlend ins Ziel. Vincent setzte auf seine gute Zeit von Halle noch einen drauf. Die Hürden überlief er in tollen 9,21 s. Auch im Weitsprung konnte er wieder die 5-Meter-Marke überqueren. Hannes kam ins Sprintfinale. Auf dem langen Kanten über zwei Runden war sein Ziel die Quali für die MDM in Erfurt. Nach Maßarbeit gelang ihm die Lösung des Tickets. Bereits qualifiziert war Nicolas. Seine gute Sprintform untermauerte er mit dem dritten Platz über 60 m. Eine sehr gute Serie im Weitsprung, mit einem tollen Satz auf 5,62 m, bescherte ihm auch hier den dritten Rang. Auch Max kommt ins Rollen. Im Vor- und Endlauf über 60 m verbesserte er jeweils seinen Hausrekord. Die 400 m konnte er nach gutem Lauf für sich entscheiden. Emotionaler Abschluss der Veranstaltung war die Staffel der U20. Ziel unserer jungen Herren war eine Zeit unter 1,40 Minuten. Nach tollem Kampf, in der Reihenfolge Nicolas, Hannes, Max und Vincent, wurden sie Bezirksmeister und verpassten die anvisierte Zeit nur um 0,09 Sekunden. Auch die Staffel hätte die Möglichkeit in Erfurt zu starten. Dies wird sich am Montag entscheiden, da auch andere Termine drücken.

Die zweiten Landesmeisterschaften an diesem Wochenende gab es in Magdeburg. Dort fanden die Wettkämpfe im Mehrkampf der U14 statt. Die zahlreichen 12 und 13 jährigen Schüler mussten sich im Kurzsprint, über die Hürden, mit der Kugel, im Weitsprung und über die abschließenden 800 m messen. Da bei uns leider drei junge Athleten ausfielen, waren wir nur mit vier Schülern am Start. Einziger Junge war Leon, der in der M13 antrat. Leon zeigte gute Resultate im Sprint, Weitsprung und auch über die Hürden. Bei etwas mehr Mut mit der Kugel und über die Mittelstrecke, wäre ein Platz unter den besten Zehn möglich gewesen. Angelina gab wieder alles. Besonders erfreulich war ihre Leistung über die 800 m. Ihren ersten Hürdenlauf bewältigte sie ohne Probleme. Ein besseres Ergebnis im Weitsprung ist durchaus noch zu erzielen. Jenna zeigte eine ausgeglichene Leistung. Vor allem Die Hürden und der Sprint brachten ihr nötige Punkte, die zum Erreichen des zehnten Platzes führten. Eva meisterte ihren ersten Fünfkampf. Mit Platz sieben und einem neuen Vereinsrekord kann sie mehr als zufrieden sein. Wo es in der Zukunft hingehen kann, deutete sie in mehreren Disziplinen an.

Zwei Medaillen bei Landesmeisterschaften, das hört sich erst einmal durchwachsen an; jedoch rechneten wir nur mit einer. Dass wir nach dem Abgang vieler Leistungsträger im Jugendbereich kürzer treten müssen, wissen wir. Dass aber schon bei den Hallen Landesmeisterschaften der U16-U20 in Halle ein neuer Trend zu erkennen ist, damit war so früh nicht zu rechnen. Einige Überraschungen und viele neue Bestleistungen lassen uns auf die nähere Zukunft hoffen. Tommy war unser einziger Medaillenkandidat. Dem wurde er im Speerwerfen auch gerecht. Platz drei in der U18, in die er nun aufgestiegen ist, ist stark, auch wenn er die Weite, mit dem 700er, bis zu den MDM in Erfurt noch verbessern möchte. Im Kugelstoßen erreichte er mit dem neuen Gewicht den fünften Platz. Die zweite Medaille kam ohne Ankündigung. Nicolas zeigte im Vorlauf über 60 m der U20 eine starke Leistung und kam somit als viertschnellster in den Endlauf. Nun dachten alle, dass die anderen Sprinter im Vorlauf gepokert hatten, jedoch kam alles anders. Nicolas verbesserte im Endlauf seinen Bestwert aus dem Vorlauf noch einmal und wurde hinter Jonas Herbst aus Halle und Marvin Lee Kühnen aus Magdeburg Gewinner der Bronzemedaille. Toll auch der Vereinsrekord von Vincent über die Hürden. Die neue Höhe und der neue Abstand in der U18 störte ihn wenig. Als jüngster im Finale belegte er mit persönlicher Bestzeit den fünften Rang. Max verpasste nach gutem Vorlauf über 60 m, als neunter, den Endlauf nur denkbar knapp. Über die 800 m wurde er sechster. Die beste Platzierung bei den Mädchen erreichte Emely. Am Ende des Wettkampftages verbesserte sie sich über die 300 m Strecke deutlich und erreichte damit den vierten Platz. Über die Hürden kam sie im Rhythmus durch und belegte Rang fünf. Auch Mia konnte ihre Bestleistung über die 300 m verbessern. Belohnung dafür war der sechste Platz. Lilly konnte im Hoch- und im Weitsprung den siebten Platz erkämpfen. Während es beim Hochsprung momentan nicht so gut läuft, war der Weitsprung wieder Klasse. Maja und Louisa haben in der U18 das Pech, dass sie sich mit vielen Athletinnen der deutschen Spitze auseinandersetzen müssen. Leicht beeindruckt von der Stärke der anderen jungen Damen, waren beide doch leicht verkrampft. Trotzdem konnten sie jeweils im Sprint persönliche Bestleistungen aufstellen. Im Weitsprung, den Louisa leicht verletzt beenden musste, hätte Maja sich nicht verstecken zu brauchen. Beim Einspringen war sie deutlich weiter. Aber auch aus solchen Erfahrungen lernt man. Tommy und Nicolas fahren somit zu den MDM nach Erfurt. Wenn ie Staffel über 4 x 200 m am Sonnabend bei den BM funktioniert, dann könnten auch Max, Hannes und Vincent dabei sein.

Dass sich Eigeninitiative auszahlt, hat das Abendsportfest am 16. Januar in Magdeburg bewiesen. Mia und Emely, die ihr Hallen-Training praktisch selber organisieren und in den letzten Wochen fleißig gearbeitet haben, ernten jetzt die Erfolge für ihre Mühen. Über die 60 m erzielten beide deutliche Bestleistungen, wobei Emely erstmals unter 9 Sekunden blieb. Auch zwei Vereinsrekorde im Stabhochsprung sind zu verkünden. Lilly und Jenna sprangen in ihren Altersklassen jeweils 1,90 m. Lilly sprang in der W14 zwar schon höher, jedoch beginnt das Jahr schließlich erst. Für Jenna war es der erste Wettkampf mit dem Stab, den sie mit Bravour meisterte.

Die Ehrung der Sportler des Jahres 2018 findet in diesem Jahr am 1. März in der Stadthalle Burg statt. Die Veranstaltung wird 18.00 Uhr beginnen, Einlass ist vermutlich ab 17.00 Uhr. Für die Ehrung durch den KSB, nach vorgegebenen Kriterien, haben wir folgende Sportler vorgeschlagen. Lilly Westphal, Katrin Friedrich, Jonas-Marian Pilz, Tommy Lee Harzer, Hannes Herrmann, Vincent Andert, Kurt Zappe, Thilo Matthäus und Nicolas Friedrich. Für den Volksstimme-Ehrenpreis gehen folgende Sportler ins Rennen: Tommy, für seine beiden Titel bei den Landesmeisterschaften und die Mehrkampf-Mannschaft (Vincent, Hannes, Jonas) die den 3. Platz bei den LM im Hallen-Mehrkampf belegte. Da die Veranstalter die Anzahl der Teilnehmer wissen müssen, wird gebeten, die Anzahl der Begleiter anzugeben. Diese Karten werden 7,50 € kosten und beinhalten die Teilnahme am Buffet.

Wie zu jedem Jahresbeginn benötigen wir dringend Eure Startwünsche für die ersten anstehenden Meisterschaften. Bitte informiert Euch in der Wettkampfplanung und sendet so schnell als möglich Eure Starwünsche. 

 

Willkommen im Wettkampfjahr 2019!

Das neue Jahr steht voll im Zeichen des Umbruchs. Einige unserer erfolgreichen jungen Athleten haben für ihre Ausbildung oder ihr Studium den Standort wechseln müssen. Nun steht der Fokus also auf den jungen Wilden, zu zeigen was sie können. Der sportliche Wettkampf ist nicht alles im Leben, er ist aber ein Mittel, um  unsere Leistungsgesellschaft auf spielerischem Wege kennenzulernen. Es geht nicht immer um das gewinnen, sondern darum sich selber zu steigern. In diesem Sinne wünschen wir Euch ein erfolgreiches und gesundes Jahr 2019!