Die Landesmeisterschaften der Jugend U14 bis U23 fanden in diesem Jahr an drei Tagen und zwei verschiedenen Standorten statt. Dessau hatte die Austragung zugesprochen bekommen, aber keine tauglichen Wurfkäfige. Daher gingen die Drehwürfe Hammer und Diskus an das Wurfzentrum Brandberge. Das Problem dabei, dieser Teil der LM fand bereits am Freitagabend statt. Unsere drei LM Neulinge Nicki, Maya und Sofiia starteten in Halle. Die Bedingungen waren nicht einfach. Regen erschwerte ein sicheres Drehen. Nicki kam mit den Bedingungen noch am besten zurecht und sicherte sich mit einer guten Serie im Hammerwurf der U18 den vierten Platz. Maya zeigte sehr gute Probewürfe mit dem Diskus, verpasste es aber im Wettkampf die Lockerheit zu bewahren. Sofiia hatte es nicht einfach. In einer großen Startergruppe der W15 hatte sie den niedrigsten Vorwert. Sie versuchte also alles in die ersten drei Würfe zu setzen. Trotz guter Technik flog der Diskus nicht weit genug, um in den Endkampf zu kommen. In Dessau waren die Bedingungen an den Folgetagen nur unwesentlich besser. Kurze Schauer und starke Windböen erschwerten es vor allem den Technikern eine bessere Leistung abzuliefern. Samstag war Maya in der U18 wieder an der Reihe. Sie wagte sich zum ersten Mal an den Stabhochsprung. Nach sicherem ersten Versuch schlich sich ein kleiner Fehlerteufel ein. Trotzdem konnte sie sich über Silber freuen. Amelie wollte ihren BM-Frust abarbeiten. Dies gelang ihr hervorragend. Über die 100 m lief sie eine tolle Bestzeit. Auch im Weitsprung der U18 konnte sie ihre Hausmarke verbessern. Eva und Mia versuchten sich im Speerwurf. Die Anlage in Dessau ist nicht unbedingt als Segelwiese bekannt. Die Winde machten es zudem unmöglich in den Bestleistungsbereich zu werfen. Für Mia war Bronze ein guter Trost. Jenna und Benny sprangen ebenfalls mit dem Stab. Nachdem Benny in der Woche zuvor Jenna schlagen konnte, war dies am Samstag nicht möglich. Benny war durch eine Erkältung leicht angeschlagen. Trotzdem zeigte er gute Sprünge und gewann den Titel in der U18. Während der Stabkonkurrenz wurden die Staffeln gestartet. Maya, Amelie, Eva und Mia traten in der U23 an. Die zusammengewürfelte Truppe lieferte eine sichere Leistung ab und konnte sich den Sieg erkämpfen. Jenna, die eigentlich Staffel laufen sollte, war noch mit dem Stab beschäftigt. Der erst im Winter beschaffte Stab war schon wieder zu weich. Also entschied sie sich auf das nächsthärtere Model zuzugreifen. Erst noch etwas vorsichtig, konnte sie im zweiten Versuch über 3,40 m den Stab zähmen. Sofort ließ sie mit 3,60 m neue Bestleistung auflegen. Tatsächlich übersprang sie diese Höhe sicher im ersten Versuch und machte sich anschließend zur Alleinunterhalterin im Stadion. 3,73 m wurden aufgelegt. Dies wäre der neue Landesrekord bei den Frauen. An diesem Tag war die Höhe noch nicht drin, obwohl der zweite Versuch unheimlich knapp war. Titel und Vereinsrekord, was will das Sportlerherz mehr. Sonntag waren die Bedingungen in Dessau noch schwieriger. Ständige schwere Schauer und stürmische Böen vermiesten den Wettkampfhöhepunkt. Eva startete über die Hürden, im Weitsprung und mit der Kugel. Sie konnte jeweils eine Medaille erringen, wobei die Leistung über die Hürden am besten ausfiel. Mia zeigte wieder eine gute Leistung im Weitsprung und holte Silber über die 200 m. Für Nicklas war es der erste Start bei einer LM. In der U23 trat er im Speerwerfen an. Nach dem zweiten Versuch musste die Konkurrenz wegen eines Schauers unterbrochen werden. Danach fanden die Athleten nicht mehr zu ihrer Form. Die Weite aus dem zweiten Versuch reichte für Nicklas aber, um bei seinem ersten Antritt bei Landesmeisterschaften Silber zu gewinnen. Allen Akteuren herzlichen Glückwunsch!

















In Vorbereitung auf die Meisterschaften, die nun Schlag auf Schlag anstehen, testete sich ein Großteil unserer Stabi-Truppe im niedersächsischen Sarstedt. Beim dortigen Sparkassenmeeting lief es teilweise richtig gut für unsere Hüpfer. Aber auch ein gelungener Einstand war zu feiern. Nicklas absolvierte seinen ersten Wettkampf für den PSV mit dem Speer. Gleich im ersten Versuch schleuderte er das Gerät auf 40,85 m! Mit dem vierten Platz bei den Männern verpasste er sogar knapp eine Geldprämie des Veranstalters. Bei Katrin lief es nicht ganz so gut. Der Verwaltungsstress der letzten Wochen hatte seine Spuren hinterlassen und so fehlte ihr jegliche Motivation. Rudi nutzte die Möglichkeit um nach sehr langer Pause wieder einmal einen Stab im Wettkampf in die Hand zu nehmen. Mit den 1,90 m war er sehr zufrieden, obwohl sicherlich noch einige Zentimeter mehr drin sind. Mario entschied sich bei 3,00 m einzusteigen. Der Modus mit zwei wechselnden Anfangshöhen trieb ihn dazu. Die 3,00 m knackte er im dritten Versuch mit etwas Glück. Im zweiten Versuch über 3,10 m gelang ihm dann endlich ein Sprung nach Maß und die Höhe war sauber überquert. Theo musste sehr lange auf seinen Einstieg warten. Die 2,80 m und 2,90 m übersprang er in seiner Spezialtechnik ohne Probleme. Bei den 3,00 m kam dann leider wieder der Kopf ins Spiel. Jenna und Benny lieferten sich einen kleinen Schlagabtausch. Benny sprang bis 3,40 m alle Höhen im ersten Versuch. Jenna benötigte bei 3,40 m den Dritten. Es zeigte sich, dass auch der neue Stab wieder zu weich war. Für den nächst härteren Stab fehlte noch die Einstellung, jedoch wenn sie ihn beherrscht sind noch größere Höhen drin. Benny nutzte die Gunst der Stunde und übersprang mit 3,50 m schon wieder eine Vereinsrekord-Höhe. Sogar die 3,60 m riss er nur knapp. Mal schauen, wo das noch hinführt. Am selben Samstag war Amelie allein bei den BM in Magdeburg am Start. Sie hatte gewaltiges Pech, da der Wind in ihren gewählten Disziplinen mitmischte. Im Weitsprung traf sie das Brett trotz guter Versuche nicht und musste dann abbrechen um pünktlich bei den 100 m zu erscheinen. Dort hatte sie 1,9 m/s Gegenwind, was eine neuerliche Bestleistung unmöglich machte. Bei den LM der Jugend nächstes Wochenende werden sicherlich bessere Bedingungen herrschen. Sonntag früh standen dann die Landesmeisterschaften der Mittelstrecken in Magdeburg auf dem Programm. Caro wagte sich auf die Rundbahn und wollte ihren Vereinsrekord aus dem letzten Jahr über die 3000 m brechen. Der Wind spielte hier weniger die Rolle, mal bremste er mal schob er stark an. Letztendlich erwischte Caro einen tollen Lauftag und pulverisierte ihren alten Rekord um unglaubliche 40 Sekunden. Die neue Bestmarke steht nun bei 12:32,89 min! Zur Belohnung gab es die Bronzemedaille bei den Frauen. dass sie Silber nur knapp verfehlte spielte bei der Zeit keine Rolle mehr.


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Wieder weilten Sportler mit unseren Farben im Land Brandenburg. Conny
und Thilo traten am Sonntag bei den offenen Berlin/Brandenburgischen Landesmeisterschaften der Masters in Rathenow an. Für beide war es ein langer Wettkampftag, da ihre jeweils zwei gemeldeten Disziplinen zeitlich recht weit auseinander lagen. Zwischendurch gab es den einen oder anderen Schauer, der den guten Leistungen aber keinen Abbruch bereitete. Conny begann in der W40 mit dem Speer. Gleich im ersten Versuch gelangen ihr 25,98 m mit denen sie sich den Titel abholen konnte. Thilo war in der M45 kurze Zeit später mit der Kugel dran. Mit Jahresbestleistung von 8,27 m konnte er sich bis auf den Silberrang bugsieren. Im Diskuswurf der Frauen blieb Conny ebenfalls im oberen Leistungsbereich. Sie gewann auch hier Gold, mit guten 22,56 m. Zum Schluss ließ auch Thilo den Speer fliegen. Bei einer sehr guten Serie stachen die 30,55 m heraus. Derart weit warf er zuletzt vor acht Jahren! Bei sehr starker Konkurrenz blieb ihm der fünfte Rang. Mit der Weite war ihm aber die Platzierung egal. Glückwunsch Euch Beiden!

Am Mittwoch marschierte eine erweiterte Wagenladung unserer Sportlerinnen und Sportler noch Potsdam zum dortigen Abendsportfest. Aus Mangel an Stabwettkämpfen trafen sich in der Landeshauptstatt wieder über 50 Stabhochspringer, was für die Ausrichter eine Herausforderung darstellte. Da Potsdam über mehrere Anlagen im Luftschiffhafen verfügt, konnte der Andrang aber gut aufgefangen werden. Erste Starterin war Sofiia, die noch einmal den Speer fliegen lassen wollte. Der starke Rückenwind machte es nicht leicht das Wurfgerät regelkonform landen zu lassen. Ihr einziger gültiger Versuch brachte ihr mit guten 22,60 m den zweiten Platz in der W15. Die Endplatzierungen bei den Stabis sind nicht so leicht zu beziffern, da es letztendlich vier Wettkämpfe gab, welche nach Fähigkeiten der Artisten eingeteilt wurden. Katrin sprang wieder etwas besser (2,32 m) und traut sich immer mehr an den neuen Stab heran. Theo konnte erst 90 Minuten vor Wettkampfbeginn Richtung Potsdam aufbrechen. Als er ankam, war der Wettkampf schon im Gange. Er brachte es trotzdem noch fertig mit 2,92 m seine Bestleistung einzustellen. Benny sprang im Hauptstadion und hatte etwas Schwierigkeiten, nach langer Wartezeit in den Wettkampf zu kommen. Nach Einstieg bei 3,02 m ließ er gleich 3,32 m auflegen. Erst sah es nicht nach Erfolg aus jedoch im dritten Versuch überquerte er die Latte sauber. Dann ging es an die 3,47 m, die an diesem Tag noch zu hoch für ihn waren. Der zweite Versuch war dort der beste. Das Jahresziel von 3,50 m ist also noch im Blick.
Von Zweien die auszogen sich in der Hitze durch sieben Disziplinen zu quälen. Mia hatte den Siebenkampf noch nicht abgehakt, auch wenn die Kniee in der Vorbereitung öfter streikten. Die MDM in Halle boten nun die Möglichkeit
zu schauen, ob das zielgerichtete Training auf dieses Event hin Früchte tragen sollte. Eva stärkte ihr die Seite, obwohl sie wusste, dass nach dem ABI-Stress und wenig Training kaum etwas Zählbares herauskommen würde. Mit Fan-Unterstützung ging es dann am Samstag los. Mia hatte acht Gegnerinnen bei den Frauen, die sich allesamt auf die DM Mehrkampf vorbereiten wollten. Bei Eva war das Feld in der U20 etwas kleiner aber auch nicht ohne. Bei den Hürden kamen beide nicht ganz im gewünschten Rhythmus durch. Im Hochsprung stellte Mia ihre Bestleistung ein. Mit der Kugel gab es eine neue Bestleistung für sie und Eva konnte viele Punkte gut machen. Die abschließenden 200 m verliefen für Mia wieder im oberen Leistungsbereich. Mit einem guten Weitsprung ging es bei beiden in den zweiten Tag. Der Speerwurf wurde dramatisch. Mia hatte bereits zwei ungültige Versuche zu stehen und auch der letzte wurde nicht gewertet. Da dieser aber gefilmt wurde und die Ungültigkeit nicht eindeutig war, durfte sie einen zusätzlichen Wurf machen. Auf Nummer sicher setzte sie diesen aus fünf Schritten und kam noch auf eine gute Weite. Eva konnte locker aufwerfen. Im letzten Versuch gelang ihr die Arbeit mit dem Stemm-Fuß besonders gut und die Rakete flog auf erstaunliche 36,75 m und damit einen neuen Vereinsrekord. Auch über die abschließenden 800 m lag Mia dicht an ihrer Bestleistung. Sie hatte somit keine Ausfalldisziplin zu verkraften und verbesserte ihren Vereinsrekord folgerichtig. Eva kann behaupten, dass Training nicht alles ist. Ein toller Wurf wertet auch ihren Vereinsrekord im Siebenkampf auf.

| 100 H | Hoch | Kugel | 200 m | Weit | Speer | 800 m | Punkte | |||
| Mia | F | 20,40 s | 1,30 m | 6,85 m | 29,77 s | 4,46 m | 28,12 m | 2:56,4 min | 2760 | 6. |
| Eva | U20 | 18,90 s | 1,27 m | 8,73 m | 32,71 s | 4,72 m | 36,75 m | 3:25,43 min | 2791 min | 4. |


Auch in Stendal war eine kleine Delegation unserer Sportlerinnen bei den dortigen Winckelmann-Games am Start. Selma trat zu den 100 m an, um die Mission "unter 13" erneut anzugehen. Derzeit ist sie aber etwas vom Pech verfolgt. Das Wetter wollte es nicht zulassen. Genau bei ihrem Start kam ein Hagelschauer herunter und verhinderte eine noch bessere Zeit als ihre 13,18 s mit Rang zwei bei den Frauen. Amelie war noch etwas vergnatzt wegen des verpassten Sprints in Potsdam. Es schien aber geholfen zu haben. Mit einer sensationellen Steigerung von 0,49 s verbesserte sie ihre 100 m - Bestleistung im Vorlauf der U18 auf 13,92 s. Im Finale kam sie auf dem fünften Platz im Ziel an, mit einer Zeit (14,13 s) die ebenfalls unter der alten Bestleistung lag. Mia wollte am Sonntag über die Hürden und im Hochsprung antreten. Da beides zeitgleich stattfand verzichtete sie auf die Sprünge und konzentrierte sich auf den Sprint. Anders als am Tag zuvor herrschte starker Gegenwind. Den Rhythmus konnte sie zwischen den Hürden nicht ganz halten, kam aber auf dem dritten Rang ins Ziel. Ein guter Test für den Mehrkampf am Wochenende in Halle.
Am Samstag waren wir mit einer kleinen Truppe in Potsdam. Das Stadion am Luftschiffhafen wurde nach einer aufwendigen Renovierung wieder für Wettkämpfe eröffnet. Amelie wollte im Weitsprung und über die 100 m antreten. Dummerweise war beides zeitgleich ausgeschrieben und so verpasste sie die 100 m. Im Weitsprung traf sie endlich gut das Brett, konnte sich aber nicht für den Endkampf qualifizieren. Die Stabis hatten einen langen Tag vor sich. Durch etwa 50 Meldungen musste der Wettkampf in zwei große Gruppen geteilt werden. Katrin sprang in Gruppe eins und musste wieder mit 15 cm-Abständen kämpfen. Es dauerte eine Weile bis sie wach war, dann schnappte sie sich aber den neuen härteren Stab und konnte damit arbeiten. Auch wenn die Höhe nicht ihrem Anspruch nahekommt, so war der Wettkampf in Sachen Material doch recht erfolgreich. Benny und Jenna starteten in der zweiten Gruppe ab 14.00 Uhr. Diese begann bei 3,00 m. Für Benny der höchste Einstieg aber offensichtlich kein Problem. Bei den 3,20 m ging es etwas knapp zu doch bei der neuen Bestleistung, mit härterem Stab klappte es auf Anhieb. Sein Vereinsrekord in der U18 steht nun bei 3,40 m. Auch Jenna zeigte wieder eine gute Leistung. Ihre gewählten Höhen sprang sie jeweils im zweiten Versuch und gewann so mit 3,50 m bei den Frauen. Mit etwas mehr Mut kann sie nun neue Höhen angehen. Theo musste den Wettkampf ausfallen lassen, denn Frau und Töchterchen durfte er endlich nach Hause holen. Einen Tag später weilten Mia und Selma in Schönebeck. Beim Autohaus-Schladitz-Cup starteten sie in ihren Spezialdisziplinen. Mia´s Speer flog dieses Mal etwas kürzer, trotzdem wurde sie mit 26,02 m zweite bei den Frauen. Selma zog wieder ihre Bahn über die 100 m und zeigte sich unschlagbar. Auch wenn es etwas knapp war, siegte sie bei den Frauen in guter Frühform mit 13,17 s.
Heute fand bereits zum 22. Mal unser Stabhochsprung-Pokal mit integriertem Speerwurf statt. Bei sommerlichem Wetter nutzten Sportlerinnen und Sportler aus acht Vereinen die Chance, erfolgreich in die Freiluftsaison zu starten. Die doch recht vielen Athleten mussten im Speerwurf sowie mit dem Stab in zwei Gruppen aufgeteilt werden. Beim Wurf durfte auch der Schlagball (80 g) und der Ball (200 g) geworfen werden. In der AK w10 und w11 siegten mit Mathilda Detzner und Anna Lena Lieding zwei junge Sportlerinnen des MLV Einheit. Beim Ball in der AK 13 hatte Ben Kepka aus Schönebeck knapp die Nase vorn. Beim Speerwerfen der Frauen lieferten Sophia, Eva, Mia und Conny gute Weiten ab. In der männlichen Riege glänzte vor allem Sebastian von Mackrodt aus Schönebeck mit fast 50 Metern. Beim Stab ging es in der Pokalwertung wieder um die größte Annäherung an den deutschen Altersklassenrekord. Zudem waren die Bezirksmeisterschaften der Jugend eingebunden. In der ersten Gruppe kamen 14 Springerinnen und Springer zum Einsatz. Trotz des leichten Gegenwindes kamen die Teilnehmer gut zurecht. Bei den jungen Damen sprang Emely Rosales Apel (AK 14) aus Erfurt mit 2,90 m die größte Höhe. Letztendlich näherte sie sich prozentual der Deutschen Bestleistung am meisten an und gewann den Pokal der Hauptklasse. Katrin konnte wieder in die Spur zurückfinden und übersprang gute 2,30 m. Anton Bauer vom SCM verbesserte in der AK 13 seinen Hausrekord deutlich. In der zweiten Gruppe, die bei 2,75 m Einstiegshöhe begann, traten noch vier männliche Athleten und Jenna an. Benny zeigte schon wieder eine tolle Leistung und griff den nächsthärteren Stab. Mit 3,35 m stellte er in der U18 einen neuen Vereinsrekord auf. Fabi übersprang 3,50 m und scheiterte danach knapp. Auch er griff zu einem härteren Stab. Sehr gut lief es auch bei Jenna, sie bestätigte ihre letzten Hallenauftritte und übersprang im dritten Versuch 3,50 m. Damit lag sie in der Gesamtwertung auf Rang zwei und ergatterte den Pokal für die wertvollste Leistung. Katrin lag in der Pokalwertung auf Rang drei und machte den weiblichen Triumpf perfekt. Dass der Wettkampf reibungslos über die Bühne ging, ist unseren fleißigen Helfern zu verdanken. Noch einmal besten Dank an alle, die dieses schöne Sportfest ermöglicht haben.



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Nun geht es Schlag au
f Schlag an der frischen Luft weiter. Am Samstag waren unsere Leute wieder an zwei Wettkampfstätten aktiv. Caro startete bei den LM Straße über 10 km. Bei bestem Laufwetter konnte sie bei den Frauen, auf der Strecke im Magdeburger Stadtpark, den zweiten Platz erringen. Mit der Zeit von 45,50 min war sie sehr zufrieden. Unsere Werfer testeten sich in Stendal. Bei sonnigem Wetter, mit doch recht kühlem Wind, ging es darum zu schauen, wie und ob das Hallentraining gefruchtet hat. Thilo hatte Pech. Er war im Fünfkampf gemeldet und verletzte sich gleich bei der ersten Disziplin an der rechten Wade. Er zog trotzdem durch und konnte zumindest mit dem Ergebnis im Kugelstoßen zufrieden sein. Das Speerwerfen war geprägt von ständigen Windböen. Am besten kamen dabei Maya in ihrem ersten Versuch und Sofiia im fünften Versuch zurecht. Bei Merle und Greta war es kaum möglich erfolgreich zu werfen. Das Diskuswerfen lief recht erfreulich. Greta, Jule und Sofiia warfen zum ersten Mal die Scheibe. Sofiia machte es spannend. Sie wollte unbedingt die guten Trainingsergebnisse bestätigen. Es funktionierte nicht alles, jedoch im letzten Versuch klappte die halbe Drehung und der Diskus flog über die Qualimarke für die Landesmeisterschaften und sogar zum zweiten Rang. Zeitgleich war Jule auf der zweiten Wurfanlage aktiv. Bei ihr lief es ähnlich. Nach einem sehr guten ersten Wurf, der knapp ungültig war, konnte sie im fünften Durchgang auftrumpfen und auch hier mit Qualinorm sogar gewinnen! Mario tat sich etwas schwer, er brauchte mit dem Diskus und der Kugel lange um auf Betriebstemperatur zu kommen. Jeweils in den letzten beiden Versuchen war er dann zufrieden. Auch Katrin konnte sich über gute Weiten freuen. Vor allem mit dem Ergebnis mit der Kugel war sie sehr zufrieden. Conny startete, wie auch Rudi, in den drei klassischen Disziplinen. Besonders die Kugel und der Diskus flogen bei ihr recht gut. Bei Rudi waren alle Weiten recht ansprechend. Wie Thilo hat er den Werfer-Fünfkampf demnächst auf dem Schirm.







In den letzten 14 Tagen waren unsere Wettkämpfer nicht inaktiv. Am 21. März startete Thilo in die Freiluftsaison, beim Werfertag in Berlin Zehlendorf. Eigentlich waren drei Starts geplant, schlechtes Wetter und ein ungenügender Zeitplan ließen jedoch nur zwei Starts zu. Zufrieden war er mit dem Ergebnis im Kugelstoßen. Dort siegte Thilo in seiner AK mit guten 8,25 m. Am 28. März verschlug es Caro wieder nach Berlin. Dieses Mal begnügte sie sich mit der Halbmarathonstrecke. Bei bestem Laufwetter und in offensichtlich guter Form konnte sie die Strecke in 1:46,37 Stunden zurücklegen. Die tolle Zeit bescherte ihr zudem einen neuen Vereinsrekord. Den 10 Jahre alten Rekord von Maria Cisek unterbot sie um genau zehn Sekunden. Maßarbeit! Katrin und Mario hielten sich fünf Tage in Polen auf. Dort fanden die 14. Europameisterschaften der Masters statt. Hier ging es nicht um Medaillen, sondern um den Spaß, sich mit den besten Sportlern Europas zu messen. Bei Katrin lief die Vorbereitung recht gut, jedoch beim Wettkampf im Stabhochsprung alles daneben. Ein ansonsten hervorragendes Kampfrichterteam unterließ es alle Athletinnen vorzustellen und die Startrangfolge anzukündigen. So kam es, dass Katrin ihren ersten Sprung fast verpasste und unter Schockstarre die Anfangshöhe riss. Da sie zudem die einzige bei der Einstiegshöhe war, musste sie sofort wieder ran. Aus diesem Tunnel kam sie nicht mehr heraus und blieb leider ohne Ergebnis. Am Ende des Wettkampfs stellte sich heraus, dass sie mit jeder Höhe eine Medaille gewonnen hätte, da die Favoritin aus Schweden ebenfalls einen Salto Nullo hinlegte. Es bleibt also ein mieses Gefühl, zehn Jahre nach ihrem letzten internationalen Start. Mario hatte zwei Tage später nichts zu verlieren. Als einer von 21 Teilnehmern in seiner Altersklasse war das Ziel gut zu springen und vielleicht im Mittelfeld zu landen. Der Wettkampf begann recht gut. Die Einstiegshöhe und die folgenden 3,00 m übersprang er im ersten Versuch. Es fühlte sich nach mehr an. Seine momentane Anlauf-Instabilität verhinderte aber die nächste Höhe. Letztendlich blieb ein elfter Platz stehen, mit dem er recht gut leben kann.





Am Sonntag hieß es zum 20. Mal ab durch das Bürgerholz. Im Schatten des namengebenden Bismarckturmes fand der Lauf mit Teilnehmerrekord statt. Über 350 Läufer aller Altersklassen fanden sich ein, um auf den unterschiedlichen Strecken die Schnellsten zu ermitteln. Ausrichter waren zum ersten Mal die Parchener Laufsocken. Wir stellten unser Gelände wieder traditionell zur Verfügung. Letztendlich blieb die Arbeit in diesem Jahr überschaubar. Nachdem viele fleißige Helfer bereits vor 14 Tagen die nötigsten Arbeiten erledigt hatten und unser Platzwart im Vorfeld fleißig war, waren am Wettkampftag nur noch sieben Helfer nötig. Ein Dank geht auch an Henning, der tags zuvor die Laufsocken auf das Gelände ließ, damit diese noch wichtige Vorbereitungen treffen konnten. Beim eigentlichen Lauf waren nur drei Vereinsmitglieder in Aktion. Fenja startete in der U16 und belegte über die 6,5 km in 36:35,0 min den sechsten Rang. Hannes ging als Favorit auf diese Strecke und konnte dies auch mit einem starken Lauf bestätigen. Er siegte in 23:34,5 min. Auf dem langen Kanten über 11 km versuchte sich Caro. Bei den Frauen kam sie als Dritte in 50:20,0 min ins Ziel. 
Das erste März-Wochenende hielt für unseren Verein einen wichtigen Wettkampf vor. In Düsseldorf fanden die Deutschen Hallenmeisterschaften der Masters, ehemals Senioren, statt. Der Zeitplan machte es erforderlich, dass unsere drei Starter jeweils an einem anderen Tag ins Rennen um die erhofften Medaillen gehen mussten. Bereits am Freitagnachmittag war Katrin an der Reihe. Nachdem es in den letzten Jahren nicht so recht funktionierte, wollte sie im Stabhochsprung der AK 50 endlich wieder Gold gewinnen. Das letzte Mal gelang ihr dies vor sechs Jahren. Aus kurzem Anlauf stieg sie bei 2,00 m ein. Bei 2,10 m leistete sie sich einen Fehlversuch. Nun musste sie pokern und entschied sich die Höhe trotzdem weiter zu springen. Nachdem sie im zweiten Versuch drüber sprang, absolvierte sie die 2,20 m auf Anhieb. Ihre ärgste Konkurrentin übersprang die Höhe erst im dritten Versuch. Katrin stellte auf langen Anlauf und härteren Stab um und nahm auch die 2,30 m im ersten Versuch. Damit hätte ihre Gegnerin, um zu siegen, schon die nächste Höhe auflegen lassen müssen. Sie versuchte es noch einmal, gab aber schließlich den Titelkampf auf. Somit machte Katrin das Titel-Dutzend voll!! Am Samstag war Mario mit dem Stab in der M 55 an der Reihe. Seine Wettkampfsprünge waren etwas zu instabil. Nach sehr gutem Einstieg bei 2,80 m leistete er sich bei den 3,00 m einen kleinen Stolperer im ersten Versuch. Der zweite Versuch war wiederum stark. Bei 3,10 m ging ihm aber bereits die Luft aus, sodass er bei der Höhe blieb. Letztendlich belegte er, höhengleich mit dem Dritten, den vierten Rang. Auch Johannes startete im Stabhochsprung. Er war Sonntag früh um 9.30 Uhr gefordert. In seinem ersten Senioren-Jahr, hatte er in der AK 35 die einmalige Chance den Titel zu holen. Gut vorbereitet ging er in den Wettkampf. Nach einer kurzen Schrecksekunde aufgrund des Fehlversuchs bei der Einstiegshöhe, machte er Nägel mit Köpfen und arbeitete sich hoch bis auf übersprungene 4,00 m. Damit war er der einzige Springer in diesem Höhenbereich und somit verdienter Deutscher Meister!





Ein ereignisreiches Wochenende liegt hinter uns. Am Freitag fand in der Stadthalle die Sportlerehrung für das Jahr 2025 statt. Dort nahmen wir in einer kleinen Runde teil. Von unseren sieben gemeldeten Athleten wurden laut KSB-Regularien nur drei zugelassen. Anton, Benny und Katrin nahmen ihre Pokale dankend entgegen und wohnten aufmerksam der knapp dreistündigen Veranstaltung bei. Schade war, dass letztendlich doch nicht dieselben Bestimmungen für alle galten. Mehr als ein Drittel der geehrten Sportlerinnen und Sportler erfüllten nicht die vorher festgelegten Kriterien. Schön für die Sportler, schlecht für unsere Athletinnen und Athleten, die nicht geehrt werden konnten. Mal schauen ob im nächsten Jahr genauer geschaut wird. Sportlich aktiv waren dann am Samstag noch einmal unsere Stabis. Katrin, Mia und Mario stellten das Kampfgericht für den dritten Peter Bernhardt Cup in Magdeburg. Jenna, Benny, Theo und Johannes nahmen aktiv daran teil. Theo griff während des Springens auf den nächsthärteren Stab und verbesserte seine Hausmarke auf 2,92 m. Benny begann schwungvoll und ließ nach übersprungenen 3,12 m die nächste Höhe aus. Bei 3,32 m hatte er eine kurze Schlafphase und sprang aus dem falschen Anlauf. So verpasste er in den restlichen zwei Versuchen knapp eine neue Bestleistung. Jenna machte es spannend und benötigte den dritten Versuch für ihre Anfangshöhe. Danach nahm sie den neuen härteren Stab und kam richtig ins Rollen. Nach übersprungener Bestleistung von 3,42 m gelangen ihr sogar die 3,52 m im ersten Versuch. Diese Höhe ist natürlich Vereinsrekord und zudem der drittbeste Wert in der ewigen Bestenliste Sachsen-Anhalts. Mal schauen ob es in der Freiluftsaison so weitergeht. Die Hallensaison ist tatsächlich noch nicht beendet. Katrin, Johannes und Mario starten am kommenden Wochenende in Düsseldorf bei den Deutschen Meisterschaften der Masters. Zwei Medaillen sind durchaus möglich. Ende März fahren Katrin und Mario dann nach Torun. Dort, im mittleren Polen, finden die Hallen Europameisterschaften der Senioren statt. Medaillen wird es dort sicher nicht geben, jedoch noch einmal viel Raum um Erfahrungen zu sammeln.






Am Valentinstag fanden in Erfurt die Deutschen Hochschulmeisterschaften der Leichtathletik in der Halle statt. Von unseren
studierenden Mitgliedern hatte Jenna die Norm, um daran teilzunehmen. Nachdem die letzten beiden Wettkämpfe hervorragend funktionierten, konnte sie sich tatsächlich einige Außenseiterchancen ausrechnen. Moana Lou Kleiner aus Potsdam und Tamineh Steinmeier aus Zweibrücken waren die klaren Favoritinnen in diesem Wettkampf. Dahinter rangierten vier junge Damen, die in etwa im gleichen Höhenbereich agieren konnten. Jenna stieg bei 3,10 m ein und ließ bei dem Fehlversuch erkennen, dass der bisherige Stab viel zu weich war. Nachdem sie die Höhe im zweiten Versuch bewältigte war sie in Richtung Platzierung schon im Zugzwang. Die 3,30 m passten im ersten Versuch. Trotzdem musste der neue Stab seine Arbeit aufnehmen. Die Ausschreibung verlangte, dass mit 3,50 m weitergesprungen wurde. Wenn Jenna die Höhe im ersten Versuch genommen hätte, dann wäre sie tatsächlich auf dem dritten Rang gelandet. Die neuerliche Bestleistung war jedoch noch nicht drin und es kam wie es kommen musste, zwei andere Athletinnen hatten im dritten Versuch mehr Glück. Ein sechster Platz bei den DHM ist aber sehr erfreulich. Zudem konnte sie viele Eindrücke aufnehmen, die sie weiter in die deutsche Spitze führen können. Kleiner und Steinmeier sehen wir demnächst bei den Deutschen Hallenmeisterschaften. Beide sind Podest-Kandidatinnen.
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Am Samstag fanden in Halle die Mitteldeutschen Meisterschaften der Jugend U16 bis U20 statt. Die Veranstaltung wurde hervorragend organisiert und auch die Halle war etwas wärmer als bei den Meisterschaften der letzten Wochen. Sportlich qualifiziert hatten sich Eva und Benjamin. Eva verzichtete und Benny nutzte die Möglichkeit im Stabhochsprung anzutreten. Nachdem er bei den Landesmeisterschaften schon die nötigen Erfahrungen an derselben Anlage gemacht hatte, war er an diesem Tag voll fokussiert und lieferte einen lupenreinen Wettkampf ab. Sein Vorteil war, dass er bei den vier Teilnehmern den schlechtesten Vor-Wert hatte und somit der Druck bei den anderen Sportlern lag. Beim Einstieg über die 2,80 m war sofort zu sehen, dass der herkömmliche Stab für andere Aufgaben zu weich sein würde. Glücklicherweise kam zwei Tage zuvor der neue Stab aus den Niederlanden, den uns Holger gesponsert hatte. Vielen Dank dafür! Schon bei der nächsten Höhe griff er den neuen Stab und flog hoch über die 3,00 m. Nun sprang er in den vorgegebenen zehn Zentimeter Abständen, um eventuell doch eine Medaille zu ergattern. Die 3,10 m kamen sicher. Als er auch die neue Bestleistung von 3,20 m übersprang lag plötzlich Bronze in der Luft. Bei 3,30 m hatte er leichte Probleme mit dem Abstand. Nachdem er den Anlauf etwas verkürzte, übersprang er die 3,30 m tatsächlich auch noch! Die Medaille war damit sicher. Selbst die 3,40 m waren nicht unmöglich, wenn das Kampfgericht etwas mitgespielt hätte und die Sprintstarts abgewartet hätte. Letztendlich aber eine tolle und unerwartete Leistung von Benny. Als dann plötzlich sein Hallenser Sprungkollege auch bei 3,40 m scheiterte war die kleine Sensation perfekt. Dieser hatte die 3,30 m ausgelassen und sich somit verpokert. Benny war damit sogar zweiter der Konkurrenz.

Das zweite kräftezehrende Wochenende in diesem jungen Sportjahr haben wir hinter uns gelassen. Mit elf Startern waren wir an zwei Wettkampfstätten am Start, elf Medaillen brachten wir von den Meisterschaften zurück. In Halle ging es in die zweite Meisterschaftsrunde Sachsen-Anhalts. Diesmal waren die Masters sowie die U16 und U20 an der Reihe. Trotz guter Vorbereitung lief nicht alles perfekt. Die Leistungen hätten stimmen können, jedoch war zu Beginn der Meisterschaften ein kleiner Kobold in unseren Reihen. Los ging es in einer eiskalten Halle (den ganzen Tag) mit dem Stabhochsprung der Masterinnen . Katrin war mächtig gut drauf und zeigte beste Techniken beim Einspringen. Mit Wettkampfbeginn lief aber plötzlich kaum noch etwas zusammen. Nach übersprungener Anfangshöhe war sie aber Landesmeisterin. Thilo sprang erstmals in der M45. Auch er zeigte beim letzten Versuch des Einspringens einen guten Sprung. Bei diesem verletzte er sich jedoch und musste die Teilnahme aufgeben. Im anschließenden Kugelstoßen blieb er dadurch auch deutlich hinter den Trainingsleistungen zurück, konnte sich aber über Bronze freuen. Mario startete mit dem Stab bei 2,80 m und fühlte sich fast wie in alten Zeiten. Dies dauerte aber nur bis zur zweiten Höhe an, dann schlug der Quadratus Lumborum (Rücken) wieder zu und er musste aufgeben. Ähnlich wie Thilo lief es mit der Kugel aber noch einigermaßen und Silber war im Sack. Auch Johannes erwischte es beim Stabhochsprung. In der M35 übersprang er die Anfangshöhe von 3,50 m und blieb bei der Leistung, da es versäumte, einen härteren Stab zu greifen. Auch Katrin stieß die Kugel, konnte, trotz guter Weite, aber keine Medaille mitbringen. Die Jugend war besser drauf. Eva kam bei den Hürden im Rhythmus durch und holte etwas überraschend Bronze. Beim Speerwerfen vor den Türen der Halle konnte sie im letzten Versuch mit 34,22 m einen neuen Vereinsrekord aufstellen, der mit der silbernen Medaille belohnt wurde. Eine weitere Medaille gab es beim Kugelstoßen. Fenja und Anton starteten in der AK 15 über die 300 m. Fenja kam zwar "nur" als 14. ins Ziel, konnte sich aber gegenüber den BM von Magdeburg deutlich steigern. Anton verpasste seine anvisierte Zeit knapp, holte sich mit einem couragierten Lauf aber Bronze. Die Potsdamer Fraktion, Mia, Selma, Jenna und Hannes, standen bei den Berlin-Brandenburgischen Meisterschaften in den Startlisten. Am Samstag sprang Jenna Stab und konnte ihre tollen 3,40 m der Vorwoche bestätigen. Sie gewann Silber hinter einer höhengleichen Potsdamer Athletin. Hannes war über die 800 m schon besser drauf als erwartet. Mit 2:02,72 min überraschte er sich selbst ein wenig. Selma verpasste am Sonntag das B-Finale im Sprint über die 60 m um sechs hundertstel Sekunden. Mia blieb mit der Kugel wieder in ihrem Leistungsbereich konnte sich aber leider nicht für den Endkampf qualifizieren. Insgesamt ein sehr gutes Ergebnis unserer Sportler! Die Hallensaison ist aber noch lange nicht zu Ende. Am kommenden Samstag ist Benny im Eisschrank Brandbergehalle bei den Mitteldeutschen Meisterschaften aktiv. Am 14. Februar startet Jenna bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften in Erfurt und Ende Februar gibt es die BBM der jüngsten Sportler in Magdeburg. Im März rufen dann noch große Meisterschaften für die Senioren.
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Mit dreizehn Startern nahmen wir an den Hallen-Landesmeisterschaften der U18 und F/M in Halle Brandberge teil. Während sich die Verbände immer mehr auf die Schüler-Klassen zu konzentrieren scheinen, geht bei uns der Trend in Richtung Nachhaltigkeit. Los ging es gestern mit dem Stabhochsprung der Frauen. Katrin und Jenna gingen motiviert in den Wettkampf. Nachdem die letzten Monate bei Katrin nicht ganz so gut liefen, sprang sie in Halle sehr gute 2,40 m und wurde damit Dritte. Jenna scheint sich nun endlich auf die neuen Stäbe eingestellt zu haben. Nach dem Einstieg bei 3,00 m gewann sie immer mehr Sicherheit und konnte mit 3,40 m einen neuen Vereinsrekord aufstellen. Der Titel war zudem gesichert. Vor dem Stabhochsprung absolvierte Fabi noch schnell die 60 m Hürden. Im Finale belegte er mit persönlicher Bestzeit den fünften Rang. Beim Stabhochsprung trat er, neben Theo und Mario, bei den Männern sowie Benny bei den U18ern an. Theo war so motiviert, dass sein Stab nicht mehr genug Widerstand bot. Der nächst härtere funktionierte noch nicht ganz. Mario war mit seinen 3,00 m relativ zufrieden und Fabi stellte seine Bestleistung von 3,70 m erneut ein. Damit konnte er sich die Bronzemedaille sichern. Benny holte sich Silber mit übersprungenen 3,00 m. Einen härteren Stab zu nehmen traute er sich an diesem Tag noch nicht zu. Während dessen waren die Werfer im Gange. Beim Speerwurf vor den Toren der Halle lieferten Mia und Conny einen guten Wettkampf ab. Conny wurde mit Vereinsrekord in der W40 Vierte, knapp vor Mia. Ähnlich lief es beim Kugelstoßen, dann wieder in der Halle. Mia freute sich über einen Hausrekord mit den 4 kg. Conny lag knapp vor ihr und Eva belegte davor Rang fünf. Maya stieß zuvor in der U18 und rutschte tatsächlich in den Endkampf der besten acht. Bei den Sprints wurde es bemerkenswert in alle Richtungen. Amelie zeigte einen guten Vorlauf über die 60 m, verpasste jedoch den Endlauf. Selma lief im Vorlauf der Frauen in 8,18 s wieder Vereinsrekord, verfehlte aber den Endlauf um einen Platz. Als dann der Endlauf aufgerufen wurde, war sie doch im Startaufgebot, da eine andere Teilnehmerin verzichtet hatte. Ohne Kenntnis davon versuchte sie noch am Lauf teilzunehmen, wurde aber nicht mehr zugelassen. Dann kamen die 4 x 200 m Staffeln ....... Bei den Frauen gab es vier Teams. Unsere Damen visierten Rang drei an. Selma drehte eine gute Runde konnte aber Eva nicht mehr erreichen, um ihr rechtzeitig den Stab zu übergeben. Nachdem wir in den Staffeln in den vergangenen Jahren viel Glück hatten, gleicht sich alles irgendwo aus. In diesem Sinne verlief auch die Staffel der Männer. Seit Jahren konnten wir wieder einmal ein Team stellen. Sieghoffnungen gab es nicht aber eine Zeit um 1.43 Minuten war anvisiert. Theo, Hannes, Fabian und Benny machten einen guten lauf mit sicheren Wechseln und kamen knapp zehn Sekunden hinter den Favoriten ins Ziel. Mit der Zeit von 1:42,79 min lagen die Jungs sogar etwas unter Plan. Dann kam die Nachricht durch, dass die Hallenser Gegner eventuell einen Wechsel verpatzt hatten. Nach Videobeweis stand fest, unsere Männer waren Landesmeister. So ist der Leichtathletik-Gott. Alles gleicht sich irgendwo aus. Die Hallenser nahmen es sehr sportlich. Nächste Woche geht es in Halle weiter. Dann kämpfen die U16 sowie die Masters in Halle um ihre Titel. Eine Woche darauf, ebenfalls in Halle, starten dann die MDM der Jugend, bei denen Benny als Vize im Stabhochsprung ein Startrecht hat.




















Wie fast in jedem Jahr waren Merle und Thilo die ersten Wettkämpfer des Jahres. Beim 44. "Weller" Neujahreslauf traten beide in Salzwedel an. Merle konnte in der AK 12 den sechsten Platz belegen und wurde dabei 14. von allen 43 gestarteten Läuferinnen. Thilo trat zum ersten Mal in der AK 45 an. Bei kühlen Temperaturen und recht glatter Strecke konnte er seine Altersklasse dominieren und gewann recht deutlich. Die "Körner" die er beim Silvesterlauf eingespart hatte verhalfen nun zum Sieg. Die nächsten Wettkämpfe sind in der Halle. Auftakt werden die LM der U18 und Frauen/Männer am 17. Januar in Halle Brandberge sein.
Liebe Mitglieder, wir wünschen euch ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2026. Mögen all eure Erwartungen und Wünsche in Erfüllung gehen.

Wie fast in jedem Jahr waren Merle und Thilo die ersten Wettkämpfer des Jahres. Beim 44. "Weller" Neujahreslauf traten beide in Salzwedel an. Merle konnte in der AK 12 den sechsten Platz belegen und wurde dabei 14. von allen 43 gestarteten Läuferinnen. Thilo trat zum ersten Mal in der AK 45 an. Bei kühlen Temperaturen und recht glatter Strecke konnte er seine Altersklasse dominieren und gewann recht deutlich. Die "Körner" die er beim Silvesterlauf eingespart hatte verhalfen nun zum Sieg. Die nächsten Wettkämpfe sind in der Halle. Auftakt werden die LM der U18 und Frauen/Männer am 17. Januar in Halle Brandberge sein.
Liebe Mitglieder, wir wünschen euch ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2026. Mögen all eure Erwartungen und Wünsche in Erfüllung gehen.

